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>>>> Aktuell:
Das Institut für Widerstand im Postfordismus zu Gast in Bielefeld und Köln:
flausen-Festival im Theaterlabor Bielefeld 15.-18. September 2016
FWT Köln 23. und 25. September 2016

Seit Sommer 2014 forscht das Institut für Widerstand im Postfordismus zu Widerstandsformen im Zeitalter des Postfordismus. Ab Dezember eröffnet es erneut in der Vierten Welt einen Raum zwischen Performance und Diskurs, in dem gesellschaftliche Diagnose, politische Prognose und künstlerische Propaganda Hand in Hand gehen. Gemeinsam mit Gästen aus Theorie und Praxis wird die Zukunft des Widerstands entworfen.

>>>> Aktuell:
Revolutionsautomaten in Berlin und Mülheim
Nach unserer Werbeaktion im Dezember und Januar mit Revolutionsautomaten an sieben Standorten in Kreuzberg haben wir nun drei neue Automaten aufgestellt:
Seit Mai 2016 stehen unsere Revolutionsautomaten in den Prinzessinnengärten Kreuzberg und auf dem Friedhof der Märzgefallenen Friedrichshain. Seit Juni auch im Ringlokschuppen Mülheim.
 
>>>> Zuletzt:
Performance / Aktion / Diskurs
4./5. März und 19./20./27. Mai Vierte Welt Berlin
18./19. März Rottstr5/KUNSTHALLEN Bochum
23. März FWT Köln
 
>>>> Rückblick:
Intervention des Instituts für Widerstand im Postfordismus
Das Institut für Widerstand im Postfordismus bei 'Art in Resistance' im Rahmen von SPIELART München vom 30. Oktober bis 1. November 2015.
"Welche Revolution(en) werden wir erlebt haben?"
Öffentliche Probedurchläufe in der Vierten Welt Berlin am 20. und 21. Oktober 2015.
 
Das sagt Nachtkritik:
>> Die performative Intervention "Institut für Widerstand im Postfordismus" versucht es anders. Intellektueller und zeitgemäßer. In einem zeltartigen Isolations-Bereich werden Besucher einzeln über Videocollage und theoretische Texte mit dem Geist der nahenden Revolution (prognostiziert von den mitwirkenden WissenschaftlerInnen bis 2030) infiziert und anschließend mit einem pseudo-therapeutischen Gespräch konfrontiert: Wie hoch ist mein Widerstandspotenzial? Warum setze ich es nicht ein? Wo werde ich es einsetzen? –Zwar ist diese Anrufung des revolutionären Subjekts ein Widerspruch in sich, aber einen sympathischen Aktivierungsschub verspürt man beim Verlassen des Widerstands-Instituts dann tatsächlich. <<